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Wasserbilder über Tiefe, Bewegung und das Licht, das aus dem Verborgenen kommt.

In meinen Wasserbildern richtet sich der Blick auf die Oberfläche — und zugleich darunter.

Wasser ist für mich kein ruhiges Motiv, sondern ein Zustand: beweglich, unberechenbar, dunkel, tief.

Es trägt etwas in sich, das verborgen bleibt und doch spürbar wird.

Ich male Wasser oft ohne Horizont und ohne festen Ort. Dadurch verliert das Bild seine landschaftliche Eindeutigkeit

und wird zu einem seelischen Raum.

Besonders interessiert mich ein Licht, das nicht von oben kommt, sondern aus der Tiefe aufzusteigen scheint.

Dieses Leuchten steht für etwas Inneres: Erinnerung, Sehnsucht, Unbewusstes, vielleicht auch Hoffnung.

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