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Wolken als Räume der Stille, des Übergangs und der inneren Bewegung.
In meinen Wolkenbildern male ich den Himmel nicht als Landschaft über uns, sondern als inneren Raum.
Wolken interessieren mich, weil sie nie fest sind: Sie entstehen, verändern sich, lösen sich auf.
In ihnen finde ich Zustände, die dem Menschen sehr nahe sind — Stille, Sehnsucht, Unruhe, Aufbruch, Dunkelheit und Licht.
Ich male sie in Öl, weil dieses Medium Tiefe, Weichheit und langsame Übergänge erlaubt.
Schicht für Schicht entstehen Räume, in denen sich Form und Auflösung begegnen.
Mich interessiert nicht die genaue meteorologische Erscheinung, sondern der Moment, in dem eine Wolke mehr wird als Natur: ein Bild für Wandel, Vergänglichkeit und innere Bewegung.

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